… die ich heute erlebt habe oder die mir begegnet sind:
-Ein langer, lustiger Tag mit Martha voller Lachen und Shopping-Erfolge
-Der saftig-frische Geschmack von meinem Apfel in einer langweiligen Vorlesung
-Ingwer-Limetten-Eis aus Biomilch in Altona
-27°C und dazu ein laues Lüftchen
-Zweistimmiges Singen mit Mama
In meinem Psychologie-Seminar habe ich im Zusammenhang mit dem Thema “Emotionen und Emotionskontrolle” die Hausaufgabe bekommen, eine Woche lang jeden Abend 5 Dinge aufzuschreiben, die am Tag schön gwesen sind. Macht ihr mit :-)?
Daniel and I spent two wonderful weeks in beautiful Cornwall, England. It was more than picture-perfect. Now we try to come to terms with the fact that we are back home and that we have to go from holiday-mode to work-mode again. But let’s revel in some memories first… Just some very few pictures (my ‘Best of’-folder contains about 120 :-) for you to get a glimpse of what we were able to see. I hope you enjoy :-)
Als wir uns am Sonntag im Voglepark vor dem Regen retten mussten, sind wir rein zufällig genau zu dem Zeitpunkt in eine der Feiflughallen gekommen, als man kleine, bunte Papageien füttern konnte. Was für ein Glück!
Gegen 1€ bekam man einen kleinen Plastikbecher mit “Nektar”. Ziemlich schnell hatte man dann einen der putzigen Genossen auf der Hand sitzen. Manchmal aber auch zwei. Einige landeten sogar auf meiner Kamera.
Wir waren alle total verzückt und begeistert, was man glaube ich auch unseren Gesichtern ablesen kann :-).
Wir alle wollte mal den Becher halten. Zum Glück reichte die Menge eines Bechers gut dafür aus, dass er rumgereicht werden konnte.
Mit einer langen Zunge schlabberten die Vögel die Flüssigkeit aus dem Becher. Zum Schluss musste man ihn schon ein bisschen neigen, damit die Tierchen noch an die letzte Pfütze kommen konnten.
Schließlich wurden noch die Ränder feinsäuberlich mit der Zunge ausgeschleckt. Es war wirklich niedlich!
Und so musste noch ein zweiter Becher her, denn irgendwie war der erste dann doch zu schnell leer gewesen :-).
Es war wirklich ein glücklicher Zufall, dass wir genau dann dort waren. Denn die Anzahl der Becher war begrenzt und irgendwann waren die Kleinen dann auch mal satt.